02.Nov. 2026
Anmeldeschluss
05.10.2026
Zwischen Belastung, Scham und Unsichtbarkeit
Kinder aus suchtbelasteten Familien im Kontext von Migration und Diskriminierung
Präsenz
Seminar/Workshop
Kinder aus suchtbelasteten Familien gehören zu den besonders belasteten Gruppen innerhalb pädagogischer und psychosozialer Arbeitsfelder. Wenn zusätzliche Faktoren wie Migrationserfahrungen, Armut, Rassismus, Diskriminierung oder Fluchterfahrungen hinzukommen, entstehen komplexe Mehrfachbelastungen.
Diese Kinder übernehmen häufig früh Verantwortung, erleben emotionale Unsicherheit, Loyalitätskonflikte und soziale Isolation. Gleichzeitig werden ihre Belastungen im schulischen und institutionellen Kontext häufig nicht erkannt oder vorschnell kulturell interpretiert.
Das Seminar berücksichtigt zu den Dynamiken einer suchtbelasteten Familie, die konservativ-religiös geprägten Familienstrukturen, ohne religiöse Zugehörigkeit pauschal problematisierend darzustellen.
Die Fortbildung beinhaltet einen großen praktischen Teil mit vielen Fallbeispielen und soll neben den "klassischen" Symptomen einer suchtbelasteten Familie eine kultursensible und diskriminierungskritische Perspektive hinzufügen. Dabei werden die Mulitplikator*innen in dazu angeregt, ihre eigenen stereotypischen Wahrnehmungen kritisch zu hinterfragen und institutionelle Vorurteile sichtbar zu machen.
Ziele:
-Entwickeln einer diskriminierungskritischer Perspektive
-Vermeidung vorschneller Kulturalisierung
-Stärkung empathischen und professionellen Handelns
Diese Kinder übernehmen häufig früh Verantwortung, erleben emotionale Unsicherheit, Loyalitätskonflikte und soziale Isolation. Gleichzeitig werden ihre Belastungen im schulischen und institutionellen Kontext häufig nicht erkannt oder vorschnell kulturell interpretiert.
Das Seminar berücksichtigt zu den Dynamiken einer suchtbelasteten Familie, die konservativ-religiös geprägten Familienstrukturen, ohne religiöse Zugehörigkeit pauschal problematisierend darzustellen.
Die Fortbildung beinhaltet einen großen praktischen Teil mit vielen Fallbeispielen und soll neben den "klassischen" Symptomen einer suchtbelasteten Familie eine kultursensible und diskriminierungskritische Perspektive hinzufügen. Dabei werden die Mulitplikator*innen in dazu angeregt, ihre eigenen stereotypischen Wahrnehmungen kritisch zu hinterfragen und institutionelle Vorurteile sichtbar zu machen.
Ziele:
-Entwickeln einer diskriminierungskritischer Perspektive
-Vermeidung vorschneller Kulturalisierung
-Stärkung empathischen und professionellen Handelns
ReferentInnen
Yesim Fadia, systemisch integrative Beraterin mit Schwerpunkt auf interkulturelle Kommunikation, Referentin für das Projekt "Afrika macht Schule", NLP Kommunikationsberaterin, AVEO- Ausbilderin
Arbeitsfeld
Familie
Gesamtbevölkerung
Gesundheitswesen
Jugendarbeit
Kita/Kindergarten
Schule
Vereine/Verbände/Kirche
Suchthilfe
Sonstige
Termine
- 02.11.2026 – 09:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Beratungsstelle Kompaß
Elsastraße 41
22083 Hamburg
Elsastraße 41
22083 Hamburg
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Adresse: Elsastr. 41, 22083 Hamburg
Veranstalter
- Beratungsstelle Kompaß
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(040) 238326070
-
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Kosten
Teilnehmerbegrenzung
Auf 15 Plätze begrenzt
Barrierefreiheit
-
Diese Veranstaltung ist NICHT barrierefrei.