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Kinder mit drogenkonsumierenden Eltern

- Risiken, Herausforderungen und Hilfen. (SPFZ 10.049)

 

Durch Daten der Hamburger Suchthilfe ist bekannt, dass ca. 2.700 Kinder und Jugendliche in den Haushalten ihrer drogenkonsumierenden bzw. substituierten Eltern leben. Die Drogenabhängigkeit von Eltern hat spezifische Auswirkungen auf die Kinder, u.a. erhöhte Risiken für eigene Suchtstörungen. Je nach Schwere der Erkrankung der Eltern kann es an elementaren Voraussetzungen des Alltagslebens fehlen.Chancen auf eine gute Entwicklung der Kinder bestehen, wenn in enger Kooperation von Suchthilfe und Jugendhilfe gezielte Entwicklungsprozesse gelingen: Zur Suchtproblematik, den Erziehungskompetenzen der Eltern und in der pädagogischen Betreuung der Kinder.

Ziele
- Lebenswelt von suchtbelasteten Familien und die Arbeit von substituierenden Ärzten sowie der Hamburger Suchthilfe kennen
- Kooperationsvereinbarungen zwischen Suchthilfe und Jugendhilfe kennen und umsetzen
- Erkennen von suchtbelasteten Familien, gelingende Kooperation und Hilfeplanung mit allen Beteiligten

Termin

Mi 20.01. 09:00 Uhr - Do 21.01. 17:00 Uhr

Veranstaltungsort

Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum Hamburg

Veranstalter

Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum Hamburg
Südring 38b
22303 Hamburg
(040) 42 86 3– 52 01
fortbildungszentrum@soziales.hamburg.de
www.hamburg.de/spfz/

Kosten

54 Euro
Für Mitarbeitende freier Träger pro Tag jeweils 27,00

Teilnehmerbegrenzung

Keine

ReferentInnen

Uta Becker und Meike Ejsmont

Hinweise

Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen des SPFZ!

Setting/Arbeitsfeld
  • Jugendarbeit
Curriculum Modul

[Keins]

Online-Anmeldung

Nicht mehr möglich

Teilnahmebedingungen

Teilnahme-Geschäftsbedingungen

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Aktualisiert: 09.12.20 11:01 Gabi Dobusch