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Leben mit drogenkonsumierenden Eltern - SPFZ 19.038

Risiken, Herausforderungen und Hilfen

Durch Daten der Hamburger Suchthilfe ist bekannt, dass ca. 2.700 Kinder und Jugendliche in den Haushalten ihrer drogenkonsumierenden bzw. substituierten Eltern leben. Die Drogenabhängigkeit von Eltern hat spezifische Auswirkungen auf die Kinder, u.a. erhöhte Risiken für eigene Suchtstörungen. Je nach Schwere der Erkrankung der Eltern kann es an elementaren Voraussetzungen des Alltagslebens fehlen.
Chancen auf eine gute Entwicklung der Kinder bestehen, wenn in enger Kooperation von Suchthilfe und Jugendhilfe gezielte Entwicklungsprozesse gelingen: zur Suchtproblematik, den Erziehungskompetenzen der Eltern und in der pädagogischen Betreuung der Kinder. Anhand von Ihren konkreten Fragestellungen und Fällen erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam folgende Ziele:
- Lebenswelt von suchtbelasteten Familien und Arbeit von substituierenden Ärzten sowie der Hamburger Suchthilfe kennen
- Kooperationsvereinbarungen zwischen Suchthilfe und Jugendhilfe kennen und umsetzen
- Erkennen von suchtbelasteten Familien, gelingende Kooperation und Hilfeplanung mit allen Beteiligten.
2-tägiges Seminar, jeweils von 9:00-17:00

Termin

Di 02.04. 09:00 Uhr - Mi 03.04. 17:00 Uhr

Veranstaltungsort

Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum Hamburg

Veranstalter

Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum Hamburg
Südring 38b
22303 Hamburg
(040) 42 86 3– 52 01
fortbildungszentrum@basfi.hamburg.de
www.hamburg.de/spfz/

Kosten

70 Euro
Kostenbeitrag für Freie Träger 35,00/Tag

Teilnehmerbegrenzung

Keine

ReferentInnen

Uta Becker, Meike Ejsmont

Hinweise

Die Bereitschaft zur aktiven Beteiligung (auch mit eigenen Fallbeispielen) und zur Selbstreflexion wird vorausgesetzt.

Curriculum Modul

[Keins]

Online-Anmeldung

Bis 22.01.online anmelden

Anmeldehinweis

Unbedingt SPFZ-Anmeldeformular per E-Fax oder Post nachreichen!

Teilnahmebedingungen

Teilnahme-Geschäftsbedingungen

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Anmeldeformular [342 kb]

Aktualisiert: 12.12.18 09:45 Gabi Dobusch