Logo Fortbildungswiese Suchtprävention Hamburg

 

Neue Medien

Risiken, Sucht und Hilfen - SPFZ 10.057

Neue Medien – insbesondere das Smartphone – gehören mittlerweile zum Alltag der meisten Menschen. Neben der Nützlichkeit solcher Medien bestehen auch Gefahren – bis hin zur Suchtentwicklung und anderen bedrohlichen negativen Folgen. Dabei sind Jungs und Männer mehr durch Spiele gefährdet, Mädchen und Frauen eher durch soziale Netzwerke. Bei Kindern und Jugendlichen insgesamt bestehen durch schädliche oder süchtige Nutzung Gefährdungen, zudem drohen bedeutsame Entwicklungsverzögerungen. Helfer sind häufig unsicher, wie eine riskante oder gefährliche Nutzung zu erkennen ist und in welcher Weise man Hilfe anbieten kann.

Ziel/ Inhalt
Ziel des Seminars ist es, die teilweise fremde Welt der neuen Medien kennen und einschätzen zu lernen. Die Teilnehmenden werden befähigt, zwischen unbedenklicher und gefährdender Nutzung zu unterscheiden. Sie lernen ein Gespräch mit den Betroffenen zu führen und ihn zu einer Verhaltensänderung zu motivieren. Die Inhalte werden didaktisch anschaulich vermittelt. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit Inhalte praktisch auszuprobieren.

Termin

Mi 13.05. 09:00 Uhr - Fr 15.05. 17:00 Uhr

Veranstaltungsort

Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum Hamburg

Veranstalter

Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum Hamburg
Südring 38b
22303 Hamburg
(040) 42 86 3– 52 01
fortbildungszentrum@basfi.hamburg.de
www.hamburg.de/spfz/

Kosten

70 Euro
Kostenbeitrag für Freie Träger 35,00/Tag.

Teilnehmerbegrenzung

Keine

ReferentInnen

PD Dr. Hans-Jürgen Rumpf

Hinweise

Sozialpädagogische Fachkräfte der Jugendhilfe, Lehrkräfte Suchthelfer/innen

Webseite

www.hamburg.de/basfi/anm...

Setting/Arbeitsfeld
  • Familie
  • Jugendarbeit
  • Kita/Kindergarten
  • Schule
Curriculum Modul

[Keins]

Online-Anmeldung

Bis 04.03.online anmelden

Anmeldehinweis

Unbedingt SPFZ-Anmeldeformular per E-Fax oder Post nachreichen!

Teilnahmebedingungen

Teilnahme-Geschäftsbedingungen

Dokument herunterladen

SPFZ-Anmeldekarte [342 kb]

Aktualisiert: 18.11.19 14:27 Gabi Dobusch