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Trauma und Sucht bei weiblichen Jugendlichen

Hintergründe, Erklärungsmodelle, Forschungsergebnisse, Versorgungssituation

 

Es wird ein Überblick zum aktuellen Stand der Forschung zum Zusammenhang zwischen dem Erleben eines Traumas und der Entwicklung einer Substanzgebrauchsstörung gegeben. Dabei werden verschiedene Erklärungsmodelle erläutert und hinsichtlich ihrer Evidenz bewertet. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird auf die Versorgung weiblicher Jugendlicher in Hamburg eingegangen und ein bewährtes Gruppenprogramm („Sicherheit finden“) von Prof. Dr. L. Najavits vorgestellt. Insbesondere werden dabei die Besonderheiten der Symptomatik im Jugendalter hervorgehoben und die Problematik der Zugangswege zu den betroffenen Patientinnen thematisiert.

Fortbildungsziele:
- Sensibilisierung für das Thema „Trauma und Sucht im Jugendalter“ durch Erweiterung des Kenntnisstands über den Zusammenhang
- Verbesserte Erreichbarkeit und Versorgung der betroffenen weiblichen Jugendlichen
- Sicherheit im Umgang mit den betroffenen Jugendlichen gewinnen

Fortbildungsinhalte:
- Tools, die sich im Umgang mit den betroffenen weiblichen Jugendlichen bewährt haben
- Konkretes Fallbeispiel

Termin

Mi 08.11. 09:30 Uhr - 12:30 Uhr

Veranstaltungsort

Online-Seminar mit Webex - Link nach Anmeldung

Veranstalter

Deutsches Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters
Martinistraße 52
20246 Hamburg
(040) 74 10 59 873
sekretariat.dzskj@uke.de
www.dzskj.de

Kosten

20 Euro
Bezahlung per Rechnung nach Anmeldung

Teilnehmerbegrenzung

Auf 20 Plätze begrenzt

ReferentInnen

Dipl. -Psych. Dr. phil. Monika Weis
Dipl.-Theo. Susanne Herschelmann (Kajal/ Frauenperspektiven e.V.)

Webseite

www.uke.de/dzskj-aktuelles

Setting/Arbeitsfeld
  • Familie
  • Gesundheitswesen
  • Jugendarbeit
  • Suchthilfe
Curriculum Modul

Praxisansätze - Interventionen

Online-Anmeldung

Nicht mehr möglich

Aktualisiert: 07.07.23 10:57 Gabi Dobusch